Sportplatzerneuerung im Jahre 1954

Durch Schneeschmelze im Frühjahr 1954 stand der Sportplatz an der Söse ganz unter Wasser. Im Zuge der Instandsetzungsmaßnahmen erfolgte eine Verlegung des Spielfeldes in Richtung der „kleinen Allee“ und des heutigen Schulgebäudes.

Vereinsmitglieder und natürlich auch die Spieler waren mit Eigenleistung bei der Sache, sodass die Arbeiten zügig abgeschlossen werden konnten.

Im Bild dabei v.l.: Gerd Fehrenz, Günter Dix, 3. Person nicht erkennbar, Harry Zarins, sen..

v.l.: Robert König, Egon Limburg, Wolfgang Blume, Günter Dix, Gerd Fehrenz, August Dörge.

Wo die Manneskraft nicht ausreichte, wurde “schweres Gerät” eingesetzt. Freunde des Fußballs (hier Wilhelm Hente mit Enkelsohn auf dem Trecker) halfen gerne, damit der Ball bald wieder rollen konnte.

Der feuchte Untergrund nach der Schneeschmelze schien aber noch viele Probleme zu bereiten, denn die Walze versank noch ziemlich tief im Boden.

Die abgetragene Erde musste natürlich abtransportiert werden.
v.l.: Kalli Schwerthelm, Willi Fröhlich, Alfred Fröhlich

Noch ist nicht viel von einer ebenen Spielfläche zu erkennen. Aber Fachkräfte waren am Werk (hier Wilhelm Hente), so konnte eigentlich nichts schief gehen.


Das man mit Spaß bei der Sache war, ist hier gut zu erkennen.

Es halten sich an der Schaufel fest: Egon Limburg (links) und Sigmund Buth.


Zur Auflockerung spielte die Arbeit mal nicht die erste Rolle.

Im Hintergrund ist die Allee zu erkennen. Dahinter liegt die damalige Hauswirtschaftschule (heute Tennis- und MTV-Heim). Die Häuser links sind vom „Langen Hagen“ in Nienstedt.

Die kleine Geländerundfahrt von Fahrer Robert König und Sozius-Fahrer Wolfgang Blume will Egon Limburg mit der Schaufel beenden!

Egon Limburg (rechts) in der Feierabend-Haltung, daneben Günter Dix..
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